Unsere Themen

 

Gutachten

 

Seit der Veröffentlichung der Studien der Fernuniversität Hagen (http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/aktuelles/2014/07/01-am-rechtspsychologie.shtmlund Prof. Leitner (https://www.ib-hochschule.de/news/details/80581.familienpsychologische-gutachten-prof-dr-werner-leitner-im-ard-fernsehmagazin-fakt.html) ist bekannt, dass ein Großteil der familiengerichtlichen Gutachten schwerwiegende Fehler aufweisen und somit unbrauchbar sind. 

 

Es sei in diesem Zusammenhang auf die Gütekriterien eines Gutachtens verwiesen, die hier gut zusammengefasst wurden: 

http://www.familiengutachten.info/wissenschaftliche-gutachtenkritik/

 

 

Trotzdem werden Gutachten ohne Einschränkung weiter als grundlegendes Entscheidungskriterium für so wichtige familienrechtliche Fragestellungen wie

Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmung, Umgangsrecht von den Familiengerichten in Auftrag gegeben. D.h. Familienrichter basieren ihre Entscheidungen weiterhin auf Gutachten, die zu einem Großteil massiv fehlerhaft sind.

 

So stellen die Ergebnisse von familienrechtlichen Gutachten oft in keinster Weise die Lebensrealitäten der begutachteten Kinder und Elternteile dar. Häufig wird ein Elternteil in Gutachten sehr negativ beschrieben, um so den Familiengerichten einen "Gewinner" und einen "Verlierer" als einfach zu handhabende Entscheidungsgrundlage präsentieren zu können. In der Regel wird dabei (mindestens) einem Elternteil sogenannte "Erziehungsunfähigkeit" oder/und "Bindungsintoleranz" vorgeworfen. Aus unserer Wahrnehmung erhält viel zu oft die Mutter solch niederschmetternde Gutachten-Ergebnisse. Vielleicht ist  der Grund hierfür, dass von ihr weniger Gegenwehr zu erwarten ist.

Wir erfahren von den den Müttern, dass gerade bei familiären Gewaltdelikten,  eine Opfer-Täter-Umkehr vor den Familiengerichten stattfindet und die Mutter in der Folge als bindungsintolerant dargestellt wird. Bei Missbrauchsverdacht wird nach unserer Wahrnehmung meist von "Missbrauch mit dem Missbrauch" ausgegangen und der Mutter zu Lasten gelegt. Im schlimmsten Fall kann dies dazu führen, dass Mütter ihre Kinder verlieren.

 

Beispielhaft kann hier ein dramatischer Fall nachgelesen werden:

 

http://www.sorgerecht-blog.de/blog/posts/alleinsorgeberechtigte-mutter-nach-begutachtung-im-familiengerichtlichen-verfahren-unmittelbar-in-der-geschlossenen-psychiatrie/

 

Informationen zum Thema Gutachten und Vernetzung mit Betroffenen:

 

Bitte finden Sie detaillierte und weiterführende Info zum Thema Gutachten hier:

 

http://www.familiengutachten.info/

 

Unter "Freundeskreis Datenbank" ist es möglich, sich mit anderen Betroffenen zu vernetzen.

 

Hilfe zur Selbsthilfe

 

Hier finden Sie praktische Tipps zum Thema Gutachten, die zur Selbsthilfe vor, während und nach einem familienrechtlichen Gutachten nützlich sein können:

 

http://www.xinxii.com/hilfe-zur-selbsthilfe-p-368003.html

 

Wir fordern

 

Die Qualitätsstandards für familienrechtliche Gutachter müssen drastisch erhöht werden, um den derzeitig so häufig auftretenden fehlerhaften Gutachten, die Familien und Kinderseelen zerstören, entgegen zu treten!

 

Liebe betroffene Mütter, gebt nicht auf:

 

https://www.facebook.com/AmoMama.Deutschland/videos/1518887798225035/

 

 

 

Wechselmodell

 

Die Einteilung des Lebens eines Kindes in zwei Hälften zur Befriedigung der Eigentumsinteressen der Eltern an der Lebenszeit des Kindes hat für den Alltag und die Gesundheit des Kindes weitreichende Folgen. Um einen derartigen Einschnitt in der Lebensqualität eines Kindes überhaupt rechtfertigen zu können, bedarf es eines höchst sensiblen, maximal konfliktarmen Umganges beider Eltern miteinander. Selbst dann sind diese Kinder in ihrem Alltag stark beeinträchtigt.

 

Wenn hingegen das Wechselmodell gegen den Willen der Eltern angeordnet wird, übersteigen die Belastungen, die ein als Faustpfand zwischen den Konflikt der Eltern geschobenes Kind aushalten muss, bei weitem etwaige Vorteile, die man sich bei einem solchem Modell erhofft.

 

Diese Erfahrungen mussten in letzter Zeit unzählige Familien machen, die durch den massiven Druck der Väterrechtsverbände in der Öffentlichkeit ohne Sinn und Verstand zu einem Wechselmodell genötigt wurden.

 

Ein mögliches Wechselmodell per Zwang setzt Anreize für klagewütige Eltern, in Zukunft massiv Umgangsverfahren zu führen. Die Motive sind dabei viel zu oft nicht zum Wohl des Kindes. Vielmehr kann durch ein Wechselmodell der Ex-Partner weiter kontrolliert und gegängelt werden. Auch spart sich der ehemals umgangsberechtigte Elternteil den kompletten Kindesunterhalt.

 

 

Bitte unterstützen Sie unsere Petition zum Thema

 

https://www.change.org/p/bundesregierung-wir-protestieren-gegen-bgh-urteil-zum-wechselmodell

 

Facebook-Gruppe zum Thema

 

Diskutieren Sie mit uns, was ein erzwungenes Wechselmodell für unsere Kinder zukünftig heißen mag. Kommen Sie deshalb die Facebook-Gruppe "Nein zum Wechselmodell per Zwang", um sich mit uns offen auszutauschen:

 

https://www.facebook.com/groups/1870196346588645/

 

Website "Ein Zuhause für Kinder"

 

Detaillierte Informationen zur Wahrheit bezüglich des paritätischen Wechselmodell und viele erschütternde Fallbeispiele finden Sie hier:

 

https://www.einzuhausefuerkinder.com/

 

Wir fordern

 

Ein paritätisches Wechselmodell darf nicht per Zwang gegen den Willen eines Elternteils gerichtlich verordnet werden !

 

 

Sorgerecht für Väter um jeden Preis

 

Immer öfter hören wir von Fällen, in denen Frauen das Sorgerecht an Väter verlieren, selbst wenn die Frauen die Kinder vorher liebevoll umsorgt und erzogen hatten und sich nichts zu Schulden haben kommen lassen. Selbst der Spiegel titulierte im Jahre 2015, dass "Männer die besseren Mütter" (Spiegel 52/2015) seien. Dieser Zeitgeist führt zu bizarren Lebensgeschichten und kaputten Kinderseelen.

 

Hier ein Fall:

 

https://www.change.org/p/richter-brenner-amtsgericht-besigheim-bitte-respektieren-sie-den-wunsch-meiner-kinder

 

Auch Mama Revolution fragt "Warum verlieren Mütter immer öfter das Sorgerecht?" in der Diskussion mit Buchautorin Carola Fuchs:

 

https://www.youtube.com/watch?v=iUwEa9EgxiY&feature=share

 

EnergieVampire.com versucht Fallbeispiele mit Tipps und Ratschlägen zu verbinden:

 

https://energievampire.wordpress.com/2014/10/20/10-taktiken-fur-sorgerechtsstreits-mit-narzissten-soziopathen-bewusstlosen-egoisten-lugnern-und-manipulatoren/

 

Wir erleben häufig, dass verlassene Partner versuchen, sich über familienrechtliche Streitereien zu rächen. Es geht darum, weiter Macht und Kontrolle auszuüben - und am Einfachsten trifft man Mütter natürlich über das Kind. Frauen berichten immer häufiger, dass Familiengerichte und die anhängigen Institutionen genau dieses Verhalten der Ex-Partner nicht durchschauen, sondern massiv unterstützen.

 

Hauptstadtmutti.de beschäftigt sich in diesem Beitrag mit überforderten Familiengerichten:

 

https://hauptstadtmutti.de/nach-der-trennung-von-muetterlicher-fuersorge-und-ueberforderten-familiengerichten/

 

Die Störenfriedas beschreiben "Das neue, alte Recht der Väter":
 

https://diestoerenfriedas.de/das-neue-alte-recht-der-vaeter/

 

 

Wir fordern

Kinder dürfen nicht weiter grundlos (bzw. aus rein väterideologischen Gründen) ihren Müttern entrissen werden !

Die Mutter-Kind-Bindung muss wieder anerkannt werden und in den Fokus rücken, um den Kindern ein seelisch gesundes Aufwachsen zu ermöglichen!


Single Mom fordert in diesem Zusammenhang "Hört auf die Väterrechte über das Kindeswohl zu stellen":

https://singlemomdaybyday.wordpress.com/2017/05/11/hoert-auf-die-vaeterrechte-ueber-das-kindeswohl-zu-stellen/

 

 

 

Gewalt


Schafft es eine Frau, sich von einem gewalttätigen Mann zu trennen, sich ins Frauenhaus zu flüchten oder anderweitig Hilfe zu erhalten, so hat sie sich leider in Deutschland noch lange nicht in Sicherheit zu wiegen.

 

Mutter und Kinder werden nicht - wie der gesunde Menschenverstand erwarten liesse - vor dem Gewalttäter geschützt.

 

"Schön wär's. Leider ist das Gegenteil der Fall. In Wirklichkeit werden Frauen gezwungen, ihre Kinder an den gewalttätigen Vater auszuliefern und weinende Kinder werden von Umgangspflegern aus den Armen der Mütter gerissen, um sie dem jeweiligen Vater zu übergeben.

 

Begründet werden derartige Beschlüsse bei Gericht oft mit Sätzen wie "Aber den Kindern hat er doch nichts getan" und "Auch ein gewalttätiger Mann kann ein guter Vater sein."

 

Was um alles in der Welt läuft hier schief?" 

 

Carola Fuchs, Das schwarze Loch:

http://www.carola-fuchs.de/das-schwarze-loch/

 

 

Gewaltschutz vs. Elternrechte

 

Nach Carola Fuchs verschluckt offensichtlich ein "Schwarzes Loch in Gerichtssälen" alle familliären Gewaltereignisse:

 

https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=U_72imEoy54

 

Rückendeckung für Gewalttäter vor Gericht

 

Stattdessen erfahren Gewalttäter Rückendeckung vor Gericht. Gewalttaten werden ignoriert und oft genug erfahren Frauen für die Benennung der Gewalt schwere Repressalien vor Gericht bis hin zum Kindesentzug.

 

https://www.youtube.com/watch?time_continue=20&v=WOkgDgtbcNA

 

Verena Wirwohl stellt richtig fest "Wie die Politik häusliche Gewalt verharmlost":

 

https://www.editionf.com/Wenn-Misogynie-wieder-Mainstream-wird-Wie-die-Politik-Gewalt-an-Muettern-bagatellisiert

 

 

Kein Gewaltschutz für Mütter

 

"Mama arbeitet" legt dar, wie der Gewaltschutz für Mütter drastisch versagt:

 

https://mama-arbeitet.de/politik/gewaltschutz-versagt-todesangst

 

Wir fordern

 

Durch die Ratifizierung der Istanbul Konvention wird Gewaltschutz von Frauen auf dem Papier aufgewertet. Doch dieser Schutz muss endlich auch praktisch für Mütter vor dem Familiengericht gelten! Auch Müttern und Kindern muss Schutz gewährt werden !

 

 

Stoppt die Morde an Mutter und Kind !

 

Die offiziellen Statistiken vom Bundeskriminalamt zeigen, dass häusliche Gewalt in Deutschland keine Randerscheinung ist. Diese Art der Gewalt betrifft in den meisten Fällen nachweislich Frauen, aber auch Kinder! Mehr als 100000 Frauen pro Jahr werden in Deutschland Opfer von Gewalt in der Partnerschaft - Tendenz leider steigend! 2015 wurden 65800 Fälle von vorsätzlicher einfacher Körperverletzung an Frauen registriert. Dazu kamen Bedrohungen, gefährliche Körperverletzungen und Stalking - sowie Mord und Totschlag in 331 Fällen.

 

Die größte Tätergruppe sind nach BKA-Zahlen ehemalige Partner.

 

Gerne werden auch schlimmste Fälle von Gewalt an Frauen und Kindern unter dem verharmlosenden Begriff "Beziehungstat" oder "Familiendrama" sowie "erweiterter Suizid" in den Medien präsentiert und verniedlicht. 

 

Dazu Phönixfrauen "Familiendrama":

http://phoenix-frauen.de/familiendrama/

 

 

Allerdings sind nach unserer Information viele der Opfer im Vorfeld in ein Frauenhaus geflüchtet, hatten Klagen bei der Polizei eingereicht oder um Hilfe bei einer Beratungsstelle oder beim Jugendamt gebeten. Diese Frauen hatten sich erhofft, Hilfe zu bekommen für sich und ihre Kinder. Leider vergeblich...

 

Bitte kommen Sie in unsere öffentliche Facebook-Gruppe "Stoppt die Morde an Mutter und Kind" und diskutieren Sie mit:

 

https://www.facebook.com/groups/659929767534122/

Aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Facebook Seite: "Elternrechte vs. Gewaltschutz":

https://www.facebook.com/ElternrechtevsGewaltschutz/

Wir fordern:

Ein Mord an Mutter und Kind muss auch so benannt werden, es ist Mord und kein Familiendrama ! 

Mütter und Kinder müssen durch ausgeweiteten Gewaltschutz (siehe Istanbul Konvention) endlich adäquat geschützt werden!

 

 

 

Hier finden Sie uns

Mütterinitiative - Mamas wehren sich

Baaderstr. 30

80469 München

 

 

Kontakt

Schreiben Sie uns am Besten eine E-Mail:

Kontakt@muetterinitiative.com

 

Besuchen Sie uns auf unserer Facebook-Seite:

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Oder rufen Sie uns an

0177/8739326

 

 

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